2026
Neun Schüler*innen aus Österreich, Griechenland und Portugal haben das speziell gestaltete Habitat nahe Monsaraz, Portugal, verlassen und damit die sechstägige Mars-Simulationsmission EXPLORE-2 erfolgreich abgeschlossen. Die jungen Europäer*innen schlüpften dabei in die Rolle der Mission Control-Crew und der Astronaut*innen.
Die Schüler*innen lebten, arbeiteten und erkundeten das umliegende Gelände, als wären sie auf dem Mars. Sie bedienten Rover, führten wissenschaftliche Experimente durch und lösten reale Herausforderungen – ganz ohne fremde Hilfe. Die Mission fand vom 13. bis 19. April 2026 im Observatorium OLA – Lago Alqueva in der portugiesischen Region Alentejo statt, deren karge, rötliche Landschaft dem Roten Planeten ähnelt. Das Projekt fand unter der Leitung des Österreichische Weltraum Forums gemeinsam mit vier Partnerinstitutionen statt.
Website: explore-project.eu
Facebook: www.facebook.com/EXPLOREprojectEU
Instagram: www.instagram.com/exploreprojecteu/
Zu Pressematerial und Fotos

Dr. Gernot Grömer, Direktor des ÖWF: „Zum zweiten Mal konnte das Österreichische Weltraum Forum in Zusammenarbeit mit seinen Projektpartnern Forschung, Astronomie und Raumfahrt für junge Menschen erlebbar machen. In nur einer Woche wuchsen neun Schüler*innen, die sich in Portugal teilweise zum ersten Mal trafen, zu einem handlungsfähigen Team zusammen. Sie erlebten wie wichtig und nutzbringen internationale Zusammenarbeit ist und sind mit den schwierigen Aufgaben, die wir ihnen gestellt haben, über sich hinausgewachsen. EXPLORE ist ein Musterbeispiel dafür, wie die Begeisterung junger Menschen für Wissenschaft und Technik gelingen kann.“
Jean-Claude Worms, Geschäftsführer des Projektpartners Committee on Space Research (COSPAR): „Eine weitere Woche des simulierten Mars-Explorers-Programms ist erfolgreich zu Ende gegangen. Es war beeindruckend zu sehen, was hochmotivierte Schülerinnen und Schüler leisten können, wenn sie sich den Herausforderungen einer simulierten Weltraummission stellen. Sie verließen das Programm wie verwandelt und wurden sofort zu engagierten Botschaftern für die Förderung der MINT-Fächer. Wir freuen uns schon sehr darauf, einige von ihnen in Zukunft bei den wissenschaftlichen Tagungen von COSPAR begrüßen zu dürfen!“
Ein Schritt weiter als EXPLORE-1

EXPLORE-2 baut auf den Erkenntnissen seines Vorgängerprojekts EXPLORE-1 auf, das im Juni 2025 stattfand. Diese neueste Mission stellt jedoch einen bedeutenden Fortschritt sowohl im Hinblick auf die Bildungsziele als auch auf die operative Realität dar. Die Teilnehmenden entwickelten aktiv ihre eigenen Missionspläne – sie planten Experimente, integrierten wissenschaftliche Untersuchungen und trafen operative Entscheidungen – mithilfe von Verfahren, die von AMADEE, dem professionellen Flaggschiff-Forschungsprogramm des Österreichischen Weltraum Forums (ÖWF), adaptiert wurden. Die Schüler*innen übernahmen festgelegte Rollen und arbeiteten zusammen, um die täglichen Herausforderungen des isolierten Missionsbetriebs zu bewältigen.
„Wir haben diesen jungen Menschen echte Verantwortung übertragen“, erklärte Dr. Gernot Grömer, Direktor des ÖWF und Projektleiter. „Sie folgten nicht einfach einem vorgegebenen Plan – sie trafen Entscheidungen, verwalteten Ressourcen und arbeiteten wie eine echte Crew. Es ist ein leuchtendes Beispiel für die europäische Zusammenarbeit mit genau der Generation, die eines Tages die bisher ambitionierteste Reise unserer Gesellschaft ermöglichen wird: eine bemannte Mission zum Roten Planeten.“
Türkisches Schüler*innen-Experiment war Teil der Mission
Ein Höhepunkt war die EXPLORE Experiment Design Challenge, ein Wettbewerb, der Schülerinnen und Schüler aus ganz Europa einlud, wissenschaftliche Untersuchungen für die Mission vorzuschlagen. Der Siegerbeitrag kam vom Antalya Science and Art Center (BİLSEM) in der Türkei: ein Experiment, das die Reflexe der Analog-Astronaut*innen vor, während und nach dem Tragen der Delta-Anzüge testete. Dies ist eine vom ÖWF entwickelte Spezialkleidung, die die Schülerinnen und Schüler jedes Mal trugen, wenn sie die Station verließen, um Gesteinsproben zu sammeln oder Feldexperimente durchzuführen. Angelos Lazoudis, Projektpartner und leitender Forscher von Ellinogermaniki Agogi, erklärt: „Bei der Mission geht es nicht nur um Wissen und das Erlernen neuer Themen, sondern auch um Zusammenarbeit und Kommunikation. Dies sind grundlegende Fähigkeiten, die die Schülerinnen und Schüler auch nach dem Schulabschluss benötigen werden. Sich auf vertrauenswürdige Kolleg*innen zu verlassen und im Team zu arbeiten, ist für eine erfolgreiche Mission genauso wichtig wie Wissen oder technisches Know-how.“
Stimmen der Missionsteilnehmer*innen
Einige der teilnehmenden Schüler*innen und Lehrer*innen teilten ihre Eindrücke:
„Weltraum, Experimente und Isolation haben mir viel beigebracht, nicht nur über wissenschaftliche Verfahren, sondern auch über mich selbst. Ich habe gelernt, dass Geduld sehr wichtig ist und dass ich nicht immer alles allein schaffen kann. Jedes Crewmitglied war notwendig, damit unsere Crew effizient arbeiten konnte. Und so verging eine Woche voller Momente, die mir für immer in Erinnerung bleiben werden.“
— Danai Argyriadi, griechische Schülerin, EXPLORE-2-Crew
„Missionen wie diese erinnern mich daran, warum ich die Verbindung von Wissenschaft und Lehre so liebe.“
— Marigold Muchmore, Lehrerin aus Österreich, die Schüler*innen auf der EXPLORE-2-Mission begleitete
„Diese jungen Schüler bei der Arbeit an diesem Projekt zu beobachten, wie sie ihre Aufgaben mit so viel Engagement und Professionalität erfüllen, gemeinsam Probleme lösen und in so kurzer Zeit ein starkes Band der Freundschaft, des Vertrauens und des Respekts knüpfen, macht mich stolz, Naturwissenschaftslehrerin zu sein. Ich glaube, mit ihnen ist die Zukunft der Menschheit in guten Händen.“
— Sandra Baptista, Lehrerin aus Portugal, die Schüler*innen auf der EXPLORE-2-Mission begleitete
Warum Analogmissionen wichtig sind
Bevor Astronaut*innen zum Mars oder Mond fliegen, trainieren sie auf der Erde – in Umgebungen, die die harten Bedingungen im Weltraum simulieren. Diese „Analogmissionen“ testen Ausrüstung, Verfahren und die psychologischen Auswirkungen der Isolation auf die Besatzungen. Das Gelände in der Nähe von Monsaraz bietet eine ideale, marsähnliche Kulisse für solche Trainings.
Die Schüler*innen trugen während ihrer „Weltraumspaziergänge“ Raumanzugsimulatoren, die sogenannten Delta-Suits und erlebten so hautnah die Einschränkungen wie echte Astronaut*innen. Dieser immersive Ansatz stellt sicher, dass die Teilnehmer*innen nicht nur die wissenschaftlichen Grundlagen, sondern auch die praktischen Realitäten der Weltraumforschung verstehen.

Drei Länder – ein Schüler*innen-Team
Ein besonderes Merkmal des EXPLORE-Programms ist die Auswahl der Teilnehmer*innen. Alle Schüler*innen, die an EXPLORE-2 teilnehmen, wurden von ihren Klassenkameraden und den Space Coach-Lehrer*innen ausgewählt – das heißt, diese neun jungen Menschen repräsentieren das Vertrauen ihrer gesamten Schulgemeinschaft. Noch bemerkenswerter ist: Die Schüler*innen hatten sich vor Beginn der Mission noch nie getroffen. Innerhalb von nur einer Woche mussten sie Vertrauen aufbauen, Teamgeist entwickeln und lernen, unter Druck zusammenzuarbeiten – Fähigkeiten, die erfolgreiche Raumfahrtbesatzungen auszeichnen. Sie mussten zudem den täglichen Missionsplan selbstständig anpassen, wenn Schwierigkeiten oder unerwartete Änderungen auftraten, und sicherstellen, dass alle beteiligten Rollen die jeweiligen Aspekte der Mission abdeckten.
Jede Schule in Europa kann über das virtuelle Toolkit des Programms am EXPLORE-Projekt teilnehmen und so die analoge Weltraumforschung in Klassenzimmer weltweit bringen. Zukünftig soll die Mars-Analogstation in Monsaraz für einwöchige Exkursionen für Schülerinnen und Schüler aus ganz Europa zur Verfügung stehen.
Schulen die an EXPLORE-2 teilgenommen haben:
Amadeus International School, Wien, Österreich
Bundesrealgymnasium in der Au, Österreich
Europagymnasium Auhof Linz, Österreich
Ellinogermaniki Agogi, Griechenland
American Farm School Thessaloniki, Griechenland
Escola Secundária de Paredes, Portugal
Agrupamento de Escolas Professor Agostinho da Silva, Portugal
Agrupamento de Escolas Frei Gonçalo de Azevedo, Portugal
Pressematerial und Fotos
Pressemappen und Fotos sind auf Englisch hier verfügbar.
Bitte beachten Sie, dass die Fotos ausschließlich im Zusammenhang mit dem Projekt EXPLORE – EXpeditionary Program for Learning OppoRtunities in analog space Exploration – verwendet werden dürfen. Dieses Projekt wird von Erasmus+ im Rahmen der Fördermaßnahme KA220-SCH – Kooperationspartnerschaften im Schulwesen – gefördert. Fördervereinbarung Nr. 2023-1-AT01-KA220-SCH-000154094. Zeitraum: September 2023 – August 2026. Bei Verwendung eines Fotos ist das Erasmus+-Projekt EXpeditionary Program for Learning OppoRtunities in analog space Exploration (EXPLORE) als Quelle anzugeben.
Über das Österreichische Weltraum Forum
Das Österreichische Weltraum Forum (ÖWF) gehört im Bereich der Analogforschung weltweit zu den führenden Organisationen, die an der Vorbereitung astronautischer Erforschung anderer Planeten mitarbeiten. Das ÖWF ist federführend an zwei internationalen Cube-Sat Missionen beteiligt, die seit 2022 Weltraumschrott in der Erdumlaufbahn aufspüren. Expert*innen verschiedenster Disziplinen bilden innerhalb des ÖWFs die Basis für diese Arbeit. Gemeinsam mit nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen, Industrie und Unternehmen unterschiedlicher Branchen wird hier Forschung auf höchstem Niveau betrieben. Dabei nutzt das ÖWF seine ausgezeichneten Kontakte zu Meinungsbildner*innen, Politik und Medien, um österreichische Spitzenforschung und Technologie international voranzutreiben und bekanntzumachen. Das Österreichische Weltraum Forum ist zudem einer der wichtigsten Bildungsträger in Österreich, wenn es um Raumfahrt und darum geht, junge Menschen für Wissenschaft und Technik zu begeistern sowie ihnen einen Zugang zu dieser Branche zu ermöglichen. Neben der Betreuung von universitären Arbeiten bietet das ÖWF auch immer wieder Studierenden und Schüler*innen die Möglichkeit, im Rahmen von Praktika ihr Wissen zu erweitern.
Medienkontakt:
Mag. Monika Fischer
ÖWF Media Team Lead
Tel: +43 699 1213 4610
Über das Projekt EXPLORE
EXPLORE – das Expeditionary Program for Learning OppoRtunities in analog space Exploration – ist eine einzigartige, von der EU kofinanzierte Erasmus+ Initiative, die die Realität der Weltraumforschung in die Schulen bringt. Das Programm zielt darauf ab, das Interesse an den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu wecken, Innovationen in den Unterricht zu integrieren und die digitale Kompetenz von Lehrkräften und Lernenden zu verbessern.
Das Projekt wird vom Österreichischen Weltraum Forum (ÖWF) in Partnerschaft mit NUCLIO (Portugal), Ellinogermaniki Agogi (Griechenland), dem Komitee für Weltraumforschung (COSPAR) und dem Observatório do Lago Alqueva (Portugal) geleitet.
Über Erasmus+
Erasmus+ ist das EU-Programm zur Förderung von Bildung, Ausbildung, Jugend und Sport in Europa. Es verfügt über ein geschätztes Budget von 26,2 Milliarden Euro. Dies entspricht fast einer Verdopplung der Mittel im Vergleich zum Vorgängerprogramm (2014–2020). Das Programm 2021–2027 legt einen starken Fokus auf soziale Inklusion, den grünen und digitalen Wandel sowie die Förderung der Teilhabe junger Menschen am demokratischen Leben. Es unterstützt Prioritäten und Aktivitäten des Europäischen Bildungsraums, des Aktionsplans für digitale Bildung und der Europäischen Kompetenzagenda. Das Programm unterstützt zudem vier Fünftel der Europäischen Säule sozialer Rechte, setzt die EU-Jugendstrategie 2019–2027 um und entwickelt die europäische Dimension im Sport. Finanziert wird es von der Europäischen Union.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die der Autorin/des Autors und spiegeln nicht notwendigerweise die der Europäischen Union oder der Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA übernehmen dafür die Verantwortung.
Projektpartner
Über das Komitee für Weltraumforschung (COSPAR)
COSPAR, die größte internationale wissenschaftliche Gesellschaft zur Förderung der globalen Zusammenarbeit in der Weltraumforschung, wurde 1958 gegründet. Sie dient als neutrale Plattform für den wissenschaftlichen Dialog zwischen Wissenschaftlern aus aller Welt. Heute umfasst COSPAR 49 nationale wissenschaftliche Einrichtungen und 13 internationale wissenschaftliche Vereinigungen mit 14.000 Weltraumforscher*innen, die sich aktiv an ihren Aktivitäten beteiligen. Dazu gehören die Teilnahme an Versammlungen, die Mitarbeit in 8 wissenschaftlichen Kommissionen und 16 Panels und Arbeitsgruppen sowie die Veröffentlichung in ihren beiden wissenschaftlichen Zeitschriften. COSPARs Kernaufgabe ist die Förderung des Dialogs und der internationalen Zusammenarbeit zwischen Akteur*innen der Weltraumforschung weltweit. Die Organisation arbeitet mit wissenschaftlichen Kommissionen, Panels und Arbeitsgruppen, die alle Disziplinen der Weltraumforschung abdecken – von Erd- und Atmosphärenwissenschaften über Planetenforschung, Astrophysik, Sonnen- und Weltraumplasmaphysik bis hin zu Lebens- und Mikrogravitationswissenschaften. Ein Schwerpunkt lag in jüngster Zeit auf der Stärkung der Beziehungen zwischen Wissenschaft und Industrie. Dies wurde durch die Gründung des Komitees für Industriebeziehungen erreicht, dem 18 führende Luft- und Raumfahrtunternehmen weltweit angehören. Das Komitee berät COSPAR bei der Integration von Industriekompetenzen in seine Aktivitäten und sichert so den gegenseitigen Nutzen für Wissenschaft und Industrie. COSPARs Netzwerk und Verbindungen zu Raumfahrtorganisationen und Entscheidungsträgern ermöglichen eine effiziente Kommunikation und Verbreitung von Projektinformationen an ein sehr großes weltweites Publikum. Unterstützt wird dies durch erfahrene Mitarbeiter*innen und Expert*innen für Wissenschaftskommunikation, die über die Mitglieder von COSPAR erreichbar sind.
https://cospar.world
Über NUCLIO
NUCLIO ist ein gemeinnütziger Verein und eine Nichtregierungsorganisation für Entwicklung (NGO), die 2001 gegründet wurde. Ihre Mission ist es, Innovation und Inklusion in die Bildung zu bringen und sie so zu einem Motor des sozialen Wandels zu machen, der weltweit aktive Bürgerschaft, Lese- und Schreibkompetenz, kritisches Denken und Empathie fördert. Die Arbeit des Teams im Bereich Bildungsinnovation umfasst unter anderem die Förderung schülerzentrierter Ansätze, MINT-Lernen, Maker-Kompetenzen und der digitalen Transformation, Demokratie und partizipative Aktivitäten, Inklusion und Diversität, Design Thinking, wissenschaftliches Forschen im Unterricht, offene Schulbildung und innovative Schülerbewertung. NUCLIO ist ein vom portugiesischen Bildungsministerium anerkanntes offizielles Ausbildungszentrum und koordiniert das Galileo-Lehrerfortbildungsprogramm, eines der weltweit größten Projekte zur Astronomiebildung. Das Programm wird von der Internationalen Astronomischen Union und der UNESCO unterstützt und hat bereits über 70.000 Lehrkräfte aus mehr als 120 Ländern erreicht. NUCLIO koordiniert das portugiesischsprachige Büro für Astronomie für Entwicklung (PLOAD), eine Initiative der Internationalen Astronomischen Union (IAU). PLOAD vereint Partner aus portugiesischsprachigen Ländern und hat sich zum Ziel gesetzt, Astronomie als Instrument zur Förderung von Entwicklung einzusetzen.
https://nuclio.org
Über Ellinogermaniki Agogi
Ellinogermaniki Agogi (EA) ist eine der innovativsten Schulen Europas. Sie hat 2500 Schülerinnen und Schüler (im Alter von 5 bis 18 Jahren) und 250 Lehrkräfte verschiedener Fachrichtungen. EA verfolgt eine klare Vision und engagiert sich stark in Forschung und Entwicklung in den Bereichen forschendes Lernen im naturwissenschaftlichen Unterricht (IBSE), projektbasiertes Lernen (PBL) und MINT-Bildung. Dabei werden digitale, webbasierte Lernumgebungen und -werkzeuge eingesetzt, die Virtual Reality, Augmented Reality und Storytelling nutzen. EA modernisiert die MINT-Bildung kontinuierlich, indem sie nutzerzentrierte Lernumgebungen für Schülerinnen und Schüler fördert und zahlreiche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung für Lehrkräfte bietet, um sie auf die sich wandelnden Herausforderungen und Chancen vorzubereiten und ihnen zum Erfolg zu verhelfen. Im 21. Jahrhundert profitierte EXPLORE von der Erfahrung von Biosky, Lda in der Entwicklung und Erprobung ansprechender Materialien, um die Schüler*innen von Anfang an zu begeistern.
www.ea.gr
Über Biosky, Lda
OLA (offizieller Name BIOSKY) bietet Zugang zu einer professionellen Sternwarte und astronomischen Bildungsprogrammen. OLA liegt in einer Region Portugals, die für ihren dunklen Himmel und die trockenen, extremen Wetterbedingungen während des größten Teils des Schuljahres bekannt ist. Sie bietet ideale Voraussetzungen für die Einrichtung des für das EXPLORE-Projekt notwendigen analogen Standorts.
https://olagoalqueva.pt
- Tagged:Explore, Explore-2, Mars, Simulation
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